Saison 2009/2010: der VfB Messelhausen II hat seine Reserve Mannschaft aus dem Spielbetrieb der Kreisklasse Tauberbischofsheim / Reserve zurückgezogen. Nachdem 09/10 die II. zurückgezogen wurde ist nun auch 2010/2011 die erste abgezogen worden somit ist nur noch die AH aktiv
   
  VfB-Messelhausen 1927 e.V.
  2007/2008
 
Spannung garantiert
 
KREISKLASSE A TBB: "Kreuz"-Zug nach oben?
 

 

Von Lars Grottenthaler

 

Richtig eng wird es in der Saison 2007/2008 in der Fußball-Kreisklasse A Tauberbischofsheim. Nach Meinung der Konkurrenz führt der Weg in die Kreisliga nur über den TSV Kreuzwertheim. Schon in der Vorsaison war der TSV lange oben dabei, doch gegen die direkte Konkurrenz schwächelte "Kreuz" zu oft. Tritt Kreuzwertheim in der kommenden Runde auch gegen die Spitzenteams konsequenter auf, ist mit Trainer Dieter Brehm nach 16 Jahren die Rückkehr in die kreishöchste Klasse möglich.

Ähnliche Ziele verfolgt der SV Dertingen/Bettingen. Mindestens mit einem Auge schielt der SVD auf die Aufstiegsplätze. Schon in der vergangenen Saison wäre mehr drin gewesen. Mit vier Nennungen gehört die Elf von Carsten Müller jedenfalls zu den heißen Aufstiegsfavoriten.

Je dreimal genannt wurden der Vorsaisondritte FC Rauenberg, der -vierte SV Königheim, Absteiger TuS Großrinderfeld und der SV Windischbuch. In Topform können alle bis zum Ende oben mitmischen, doch die Personalentwicklung dürfte dem einen oder anderen der gehandelten Kandidaten das Leben schwer machen. In Rauenberg machte sich die Gründung der Boxtaler Mannschaft natürlich bemerkbar. Der Verlust von vier Spielern soll durch den vermehrten Einsatz von Nachwuchsspielern aufgefangen werden. Auch den SV Königheim verließ ein etabliertes Quartett in Richtung eines anderen Vereins, und zwar des Nachbarn BC Dienstadt.

Im Aufstiegskampf will der TuS Großrinderfeld ein gehöriges Wörtchen mitreden. Eine kleine Überraschung wäre es dennoch, falls Großrinderfeld zum vierten Mal hintereinander den Fahrstuhl zwischen den Ligen benutzt. Gespannt sein darf man auf Windischbuch. Als Dritter in der Rückrundentabelle hat sich der SVW noch viel Respekt erarbeitet. Die Rückkehr zu besseren Zeiten? Dass das Potenzial um vorne mitzumischen vorhanden ist, ist unbestritten.

Mit dem Trainerwechsel von Udo Mader zu Udo Müller hofft der TSV Dittwar auf einen Neuanfang. Nach dem letzten Abstieg jedenfalls folgte der sofortige Wiederaufstieg. In der vorderen Tabellenhälfte kann sich der TSV aber auf alle Fälle etablieren.

Gleiches gilt für den TSV Gerchsheim. Als Meister der B-Klasse trumpfte Gerchsheim besonders durch seine Konstanz und Defensive auf. Mit dieser Spielweise hat der TSV Chancen, auch in der A-Klasse eine gute Rolle zu spielen. .

Letztlich erhielt auch die TSG Impfingen eine Nennung als Meisterschaftsfavorit. Die TSG muss man als bewährte Kraft immer auf der Rechnung haben, realistisch scheint ein Platz im vorderen Mittelfeld.

Bleiben fünf Mannschaften, die keiner auf der Rechnung hat: Die vier "Nordlichter" FC Dörlesberg/R., SSV Urphar/Lindelbach, SV Viktoria Wertheim II und Türkgücü Wertheim sowie der VfB Messelhausen. Dörlesberg peilt nach der jüngsten durchwachsenen Runde, als man Zehnter wurde, einen "einstelligen Platz" an. In ruhigeres Fahrwasser will das neue Spielertrainer-Duo Kissler/Schröck den SSV Urphar/Li. bringen. Hauptproblem bei der SV Viktoria Wertheim II dürfte die personelle Situation sein, sollte man dies in den Griff bekommen, wird die SVV nicht in Gefahr kommen. Mit Vorfreude blickt man bei Türkgücü der Runde entgegen. Erstmals in der 14-jährigen Vereinsgeschichte ist der Verein in der A-Klasse aktiv. Keine Probleme dürfte der Klassenerhalt dem VfB Messelhausen bereiten.

 

 
   
 
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